Flann O' Brian

Werke in acht Bänden
ArtNr.: 01579

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Flann O´Brien - in acht Bänden - ,

geboren am 5. Oktober 1911 als Brian O´Nolan in Strabane/County Tyrone, studierte Gälisch, klassische Philosophie und Deutsch in Dublin und Köln und wirkte von 1937 bis 1953 als Ministerialbeamter. 1939 begann er mit »Auf Schwimmen-zwei-Vögel« seine Karriere als Schriftsteller, ab 1940 schrieb er, unter dem Pseudonym Myles na gCopaleen - Myles von den Pferdchen - zudem 26 Jahre lang Kolumnen in der Irish Times. Flann O´Brien starb am 1. April 1966 in Dublin. Bei Kein & Aber erschien 2007 die Gesamtausgabe seiner Werke.

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Viele Namenhafte Zeitschriften haben sich über dieses Werk geäußert:


Presseschau:

»Diese Werkausgabe ist ein Geschenk des Himmels« (FAZ) - übersetzt und durchgesehen von Harry Rowohlt: Auf Schwimmen-zwei-Vögel. »Eine Gruppe von Menschen geht von A nach B und quatscht sich dazwischen fest« (Harry Rowohlt). Der dritte Polizist. »Ein Fahrradbuch, in dem nur zwei Polizisten vorkommen« (NZZ). Aus Dalkeys Archiven. Das Barmen. Golden Hours. Satirische Kolumnen aus der Irish Times. Trost und Rat. »Diese Kolumnensammlung ist ein Kleinod, ein Feuerwerk an Hochkomik und Tiefsinn« (Wiener Zeitung). Das Harte Leben. Durst. »Für alle, die Flann O‘Briens Werke kennen, ist dieses Buch eine Schatzkiste. Für alle, die sie nicht kennen, ist es die beste Einführung« (The New York Times).

»Weltliteratur? Sicher. Was sonst sollte das sein, was der Ire Flann O'Brien hinterlassen hat? Weltliteratur, Rubrik: verquer, absurd, genial auseinanderlaufend.« (Welt kompakt), »Die Bücher sprühen vor Witz, sie parodieren alle möglichen Sounds, die akademische Sprache, die Sprache des einfachen Volks, wenn es im Pub am Tresen lehnt, die Verwaltungssprache, altirische Epen, und ändern dabei ständig den Kurs. Sie sind gelehrt, aber wirken überhaupt nicht akademisch. Von den zeitgenössischen Schriftstellern fallen einem, als Vergleich, vielleicht der frühe Paul Auster oder Haruki Murakami ein.« 8Der Tagesspiegel am Sonntag), »Der zweithervorragendste unter den irischen Schriftstellern, nach Harry Rowohlt aus Hamburg.« (Süddeutsche Zeitung), »Ein begnadeter, aber zu Lebzeiten wenig erfolgreicher Schriftsteller.« (Wiener Zeitung), »Die Rowohlt-Neu-Übersetzung der Flann O’Brien-Werke: kongenial!.« (WELT online)